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Home - Fragen - Welche Beruhigung benötige ich?

Die neue Art zu Schlafen

Beruhigung des Wasserbettes
Der am weitesten verbreitete Gedanke ist, dass man auf Wasserbetten seekrank werden müsse. Dem ist nicht so! Es gibt unterschiedliche Beruhigungsgrade zwischen denen man wählen kann.
Mit der Wassermenge selbst kann man an der Beruhigung nur minimal "spielen". Man braucht Material, dass in die Matratze eingearbeitet wird und so das Bett "härter" oder "weicher" erscheinen lässt. In diesem Fall, sind es Vlieslagen, die in der Matratze fixiert werden und sich mit Wasser vollsaugen. Je mehr Material in die Matratze eingearbeitet wurde, desto fester und ruhiger wird diese, fast gelartig.
Man sollte jedoch beachten, dass mit steigender Beruhigungsstufe der Liegekomfort abnimmt. Ist die Matratze so stark mit Material gefüllt, dass sie sich kaum bewegt, liegt man sofort auf diesem Material auf, der Einsinkeffekt, von dem man sich ja eigentlich Entspannung erhofft fällt nahezu ganz weg.
Je unberuhigter die Matratze ist, desto besser kann sich das Wasser dem Körper anpassen und ihn stützen.
Erfahrungsgemäß werden mit 7/10 (70%) und 9/10 (90%) die besten und zufriedenstellendsten Ergebnisse erzielt. Doch jeder hat ein anderes Empfinden, und eine andere Gewöhnungsdauer und sollte es daher für sich selbst entscheiden. Deshalb ist es ratsam die verschiedenen Stufen zu testen.
Beruhigungsstufen:

0/10 - keine Vlieslagen > ca. 20 Sekunden Nachschwingdauer
7/10 - 1-2-1 Vlieslagen > ca. 3-4 Sekunden Nachschwingdauer
9/10 - 2-3-2 Vlieslagen > ca. 1-2 Sekunden Nachschwingdauer
10/10 - 3-4-3 Vlieslagen > ca. 0,5 Sekunden Nachschwingdauer
10/10 plus - 4-5-4 Vlieslagen > ca. 0-0,5 Sekunden Nachschwingdauer





 

Fragen

Antworten rund um das Wasserbett.

Was bedeutet Hardside?

Was bedeutet Softside?

Mono oder Dual?

Welche Beruhigung benötige ich?

Auf was für Matratzen liege ich?

Muß ich viel Heizen?

Was ist die Auflage?

Sockel oder Rahmen?

Wie pflege ich mein Wasserbett?

Warum ist ein Wasserbett so gut für die Gesundheit?

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Beruhigung des Wasserbettes
Der am weitesten verbreitete Gedanke ist, dass man auf Wasserbetten seekrank werden müsse. Dem ist nicht so! Es gibt unterschiedliche Beruhigungsgrade zwischen denen man wählen kann.
Mit der Wassermenge selbst kann man an der Beruhigung nur minimal "spielen". Man braucht Material, dass in die Matratze eingearbeitet wird und so das Bett "härter" oder "weicher" erscheinen lässt. In diesem Fall, sind es Vlieslagen, die in der Matratze fixiert werden und sich mit Wasser vollsaugen. Je mehr Material in die Matratze eingearbeitet wurde, desto fester und ruhiger wird diese, fast gelartig.
Man sollte jedoch beachten, dass mit steigender Beruhigungsstufe der Liegekomfort abnimmt. Ist die Matratze so stark mit Material gefüllt, dass sie sich kaum bewegt, liegt man sofort auf diesem Material auf, der Einsinkeffekt, von dem man sich ja eigentlich Entspannung erhofft fällt nahezu ganz weg.
Je unberuhigter die Matratze ist, desto besser kann sich das Wasser dem Körper anpassen und ihn stützen.
Erfahrungsgemäß werden mit 7/10 (70%) und 9/10 (90%) die besten und zufriedenstellendsten Ergebnisse erzielt. Doch jeder hat ein anderes Empfinden, und eine andere Gewöhnungsdauer und sollte es daher für sich selbst entscheiden. Deshalb ist es ratsam die verschiedenen Stufen zu testen.
Beruhigungsstufen:

0/10 - keine Vlieslagen > ca. 20 Sekunden Nachschwingdauer
7/10 - 1-2-1 Vlieslagen > ca. 3-4 Sekunden Nachschwingdauer
9/10 - 2-3-2 Vlieslagen > ca. 1-2 Sekunden Nachschwingdauer
10/10 - 3-4-3 Vlieslagen > ca. 0,5 Sekunden Nachschwingdauer
10/10 plus - 4-5-4 Vlieslagen > ca. 0-0,5 Sekunden Nachschwingdauer





 

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